Steffen, daß hast Du schööön geschrieben. Ein kleiner Nachtrag sei mir noch gewährt:

Am Wochenende ging es über Stock und Stein zu Jürgen. Ich hatte extra alle halbwegs fahrbaren Wege zu ihm rausgesucht, d.h. Landwege, Schotterwege, Betonplatten und hunderte von Jahren altes Kopfsteinpflaster. Sollte also irgendeine Schraubverbindung nicht fest genug sein – hier hatte sie die Chance sich zu lösen. (Ich denke gerade an unsere erste Masurentour, wo mein lieber Steffen seinen Ganghebel verloren hat – nachzulesen im Reisebericht 2011.

Mich hat es erwischt, bei der Nachkontrolle. Die Zündspulenhalterung unterm Tank war locker. Also, alles muß ab: Kniebleche, Tank (vorher natürlich ablassen), Sitz. Und das Ganze nur, weil zwei Federringe bei der Montage vergessen wurden (wie sich dann herausstellte). Ich hab mich geärgert. Richtig geärgert. Der ganze gestrige Nachmittag und ein Teil des Abends gingen drauf. Aber ein Gutes hatte die Sache: an der Hupe war ein Kontakt ausgebrochen (für die Kenner: der Bakelitverteiler) und das Pluskabel baumelte munter umher.

Das gibt einen schönen Kurzschluß, nach dem man ewig sucht. Nun ist jedenfalls wieder alles repariert zusammengeschraubt.

In diesem Sinne – Bald nun ist Frei(heits)tag!

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