Ein freundliches Hallo in die Heimat! Wir haben es geschafft und sind wieder mit unseren alten Maschinen unterwegs. Pünktlich um 7:00 Uhr war Treffen zum Frühstück bei Roman. Seine liebe Frau Andrea hat uns einen liebevollen Tisch gedeckt. Das Frühstück dauerte doch länger als erwartet und so sind wir erst gegen 9:00 Uhr auf die Maschinen gestiegen. Kurzerhand war das Gehirn gleich auf Urlaub und die bevorstehenden Tage eingestellt.

Simsalabim… waren wir in Bismarck, kurz vor der polnischen Grenze, bei einem Bekannten zum Käffchen. Ein kurzer Plausch und die Beine vertreten und weiter gings in Richtung Stettin und in den innerstädtischen Wahnsinn.

Kaum raus… ging es ohne Stopp nach Pommern zu einem Ort, wo Jürgens Wurzeln liegen. Später mehr dazu.

Aktuell sitzen wir voll gefuttert an einer Raststätte und genießen dass schöne Wetter. Bilder werden wir heute Abend noch Online stellen.

Also bei uns ist alles gut…

Unsere MZ'etten in einer Linie
Unsere MZ’etten in einer Linie
Piasecznik - deutsch Petznick
Piasecznik – deutsch Petznick

Geburtsort von Jürgen’s Großvater. Weitere Details zum Ort Petznick sind auf Wikipedia dazu zu finden.

Unsere Finnhütte für die nächsten 3 Tage
Unsere Finnhütte für die nächsten 3 Tage
Rustikales Abendbrot muss sein
Rustikales Abendbrot muss sein
Update 22:00 Uhr

Hallo Hallo, hier spricht Radio Pommern – Ihr lest uns über den Äther, an der Tastatur der Roman.

Dobre Wieczor in die Heimat!

 Lagebericht:

Wir haben den ersten Tag unserer diesjährigen, sechsten(!) Tour unbeschadet überstanden. Nachdem wir heute morgen mit fast 90-minütiger Verspätung gestartet sind, sitzen wir endlich wohlgenährt auf der Couch und schauen das Eröffnungsspiel mit polnischen Kommentatoren. (Einer von ihnen könnte der Bruder von unserem Günter Netzar sein, schaut mal auf TVP 🙂

Doch zurück zum Tag, wir sind gut vorangekommen und wurden bei unserem ersten Stop herzlichst von Ricardo in Bismarck in Empfang genommen. Dicker Danke an dieser Stelle für den Kaffee!!! Weiter ging es bis Stettin. Schnell Geld getauscht, getankt und die erste Tourumplanung. Kurzerhand haben wir beschlossen einen kleinen Umweg zu fahren, damit wir dem Dorf von Jürgens Großvater (Pätznick) einen Besuch abstatten konnten. Der Verkehr in Stettin war wie immer – stellt Euch vor, ein Mann kommt morgens um 4 Uhr aus der Kneipe – dann ist er (…voll…dicht).

Wir haben uns nicht lange aufgehalten und kurze Zeit später Mittag gegessen. Noch um die 100 km galt es ab hier noch abzusitzen. Und es kam was kommen musste. Deftiger Sturm und Regen. Also fix einen Abstecher ins Unterholz (im wahrsten Sinne des Wortes) und das Ganzkörperkondom angezogen.

Irgendwo haben wir dann noch in der Biedronka eingekauft und waren um kurz nach 19 Uhr am Ziel. Begrüßt wurden wir zünftig mit 4 Piwo, die wir uns jetzt schon komplett reingelömert haben.

Jetzt wird noch Fußball geschaut, und was sich heute noch mit einem Tankwart, circa 14 jungen Polizistinnen mit drei Autos und einem Dachs zugetragen hat, erfahrt ihr irgendwann im Reisebericht.

Also, Dobranoc, bis Morgen!

Euer Roman, im Namen Aller – Radio Pommern – Ende der Durchsage.

One Comment

  • Nicole

    Viele liebe Grüße aus der Heimat. Hier werdet ihr schon schrecklich vermisst, aber wir freuen uns jeden Tag auf eure Berichte und die wunderbaren Bilder. Eure heutige Unterkunft sieht traumhaft schön aus. Viel Spaß und eine aufregende Zeit wünschen wir euch

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